Suchtvorbeugung in Kindertagesstätten und Familienzentren

„Früh übt sich….“

Suchtvorbeugung beginnt im Alltag, am besten früh im Entwicklungsprozess von Kindern. Jede Unterstützung von Kindern, jede gesunde Aktivität, jede gute Beziehung ist angewandte Suchtvorbeugung.

Kinder benötigen Unterstützung

Soziale Kompetenz, Beziehungsfähigkeit, Selbstwertgefühl und ein realistisches Selbstbild sind nur einige Faktoren, die Kindern ein unabhängiges Leben ermöglichen können. Kinder benötigen darin Unterstützung, um in einer zunehmend komplexer werdenden Welt die jeweiligen Entwicklungsaufgaben konstruktiv bewältigen zu können.

Die Suchtvorbeugung will Kindern hierzu Lern- und Erlebnisfelder eröffnen, in denen sie Erfahrungen sammeln können, die eine Teilhabe am Leben fördert.

Erfahrungs- und Lernräume

Zur Entwicklung solcher Fähigkeiten benötigen Kinder Erfahrungs- und Lernräume, die in Kindertagesstätten und Familienzentren täglich zur Verfügung stehen.

Beratung und Begleitung

Suchtvorbeugung bedeutet aber auch Beratung und Begleitung für das Fachpersonal. Ziel ist es suchtvorbeugende Elemente in den Alltag von Kindertagesstätten und Familienzentren zu integrieren und kontinuierlich zu entwickeln.

Die Suchtvorbeugung umfasst dabei

  • die konkrete Arbeit mit den Kindern
  • die Elternarbeit
  • die Beratung und Begleitung von pädagogischem Personal
  • Planung und Konzeptionserstellung

Wir bieten für Kindertagesstätten und Familienzentren

  • Fortbildung „Kita-Move“ – Motivierende Kurzintervention bei Eltern im Elementarbereich
  • Vermittlung von Referenten für suchtvorbeugende Projekte und Elternarbeit
  • Präventionsberatung für Einzelne und / oder das Team
  • Bereitstellung von methodischem und didaktischem Material / Nutzung der Infothek

Ansprechpartner

Fachstelle für Suchtvorbeugung in der StädteRegion Aachen
Bergrather Str. 51 - 53
52249 Eschweiler
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Tel.: 02403 / 88 30 50